PV-Anlagen

Auch bedingt durch die Energiewende ist die Zahl der Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden oder in Sonnenenergie-Parks in den vergangenen Jahren stark angestiegen.
Viele PV-Anlagen erreichen jedoch nach einiger Betriebszeit nicht mehr ihre ursprünglich installierte Leistung, was zu einer Verringerung der Energieausbeute führt. Wenn einzelne Zellen ausfallen, elektrische Anschlussprobleme bestehen oder wichtige Bauteile wie z. B. Wechselrichter nicht mehr optimal arbeiten, sind zudem lokale Überhitzungen zu befürchten.
Für einen störungsfreien Betrieb und eine effiziente Stromerzeugung der Module ist daher eine thermografische Überprüfung ihrer Leistungsfähigkeit unabdingbar. Die Thermografie ist eine schnelle, zuverlässige und einfache Methode, Fehlerstellen in Modulen auch nach der Montage in vollem Betrieb zu erkennen.
Anomalien zeigen sich als Hotspots, die anschließend einer gezielten Reparatur unterzogen werden können.
Die sichere Erkennung der Vielzahl möglicher Fehlerstellen erfordert speziell geschulte Thermografen und den Einsatz von Thermografiekameras mit herausragenden Eigenschaften.


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Thermografie einer PV-Anlage
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Foto der PV-Anlage